DAS MUSEUM MONTECATINI VAL DI CECINA: La Miniera

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Das Museum und seine Gemeinschaft

In den letzten 10 Jahren, hat die Kommune Montecatini mit einem Projekt zur Entwicklung des Gebietes begonnen, welches zur Erschaffung des " Museums für Bergbau" und die Erschließung der Wege und Routen führte.
Die Geschichte dieses Projektes beginnt mit der Forschung der Aktivitäten des Bergbaus im äußersten Norden des Gebietes der Metallhaltigen Hügel; ich denke an ein zusammengefasstes Zitat des ehemaligen Bürgermeisters Renzo Rossi bei einer Ansprache im Jahre 2005 in Arezzo:


" es ist ein Museum, das ausschließlich der industriellen Archäologie gewidmet ist, aber vor allem zum Gedenken an die Männer und deren schwere Arbeit, ausgehend von den Verarbeitungstechniken und den sozialen Errungenschaften, und den Entwicklungen die erreicht wurden...in der Tat, das Museum und das restaurierte Bergbaugebiet wurde am 5. Juli 2003 zur Besichtigung für Interessenten, eröffnet.
Ich denke, wir können gut sagen, dass die Eröffnung der Mine den Besuchern einen Einblick in die Vergangenheit des Bergbaus näher bringt, zurückdenkend an die Zeit der Etrusker, den Großherzögen der Toskana, bis zur Entwicklung und Gründung von Montecatinti im Jahre 1888....
Die ersten positiven Notizen von dieser Initiative gab es mit der Gründung einer Genossenschaft von Hochschulabsolventen, welche sich mit der Pflege und dem Management der Geschichte beschäftigen...sie haben, durch Beratung, den Ministererlass vom 10. Mai 2001 erreicht und haben nicht wenig zur Ausarbeitung der Verordnung und zur Regulierung des Service beigetragen.
Mit dem Verständnis der lokalen Behörden der Oberen Val di Cecina ,wurden in der Tat konzentrierte Aktionen für die Wiederentdeckung der Abbaustätten eingeleitet ,um einen Pfad zu erstellen für eine weitere Vision, ausgehend von dem unbestrittenen Potenzial von Volterra, welche eine Verbindung der "Bergdörfer" wie Montecatini, Volterra, Pomarance, Castelnuovo Val di Cecina und Monteverdi Marittimo darstellt, um die Attraktivität dieser Orte zu steigern und mehr zu erfahren über die Expansion der industriellen Archäologie, welche eine große Rolle für den Fortschritt und die Entwicklung der gesamten Gegend gespielt hat. In dieser Hinsicht erinnere ich gern an die Worte, die Papst Johannes Paul der II. einst sagte: "...ein Volk das seine Vergangenheit nicht kennt, kann keine Zukunft haben."

Fakt ist, wer heute nach Montecatini Val di Cecina kommt, kann ein Museum des Bergbaus besichtigen, entstanden in Industriebauten des 19. Jahrhunderts, umfassend und bemerkenswert, den Turm "Pozzo Alfredo" mit dem Original Lastenaufzug, der Damm mit dem Namen " Il Muraglione", das Oratorium di "Santa Barbara" und ein Dokumentationszentrum voller Informationen , Mineralien, Fotos, gewidmet den unterirdischen Ressourcen, welche seit der Antike in der Val di Cecina verwendet wurden.
Die ganz Interessierten können schon mal ein Auge auf die Erstellung der Website werfen, wo demnächst ein Multimediaraum eröffnet wird, in dem Konferenzen, Veranstaltungen und andere Vorträge verschiedener Art gezeigt werden.
Auch die Arbeiten an der Eröffnung eines zweiten Zugangs zum unterirdischen Bergwerk, sind in vollem Gange; damit auch Teile der Gänge, nach modernen Sicherheitsvorschriften, besichtigt werden können.
Die Mine befindet sich ungefähr 1,5 km vom historischen Zentrum entfernt, Antik, harmonisch und gut erhalten.
Für eine virtuelle Besichtigung und für alle weiteren Informationen, raten wir Ihnen auf der Internetseite: www.museodelleminiere.it. nachzuschauen.

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La Miniera
Loc. La Miniera 12
Montecatini Val di Cecina (PI)
Telefono: +39 0588 30026
P. IVA: 00826380503
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